statements und stellungsnahmen

Das Frauennetz nimmt zu aktuellen Themen Stellung – in Form von Forumsbeiträgen, Leserinnenbriefen, Vernehmlassungen oder Vorstössen bei den politischen Entscheidungsträgern. 

2020

In einem Forumsbeitrag äussert sich das Frauennetz zum männlich besetzten Podium der Jubiläumsveranstaltung „30 Jahre Liechtenstein in der UNO“.

Das Frauennetz verfasst einige Stellungnahmen, eine besonders umfangreiche gemeinsam mit den Mitgliedsorganisationen infra, Verein Frauen in guter Verfassung, Sektion Frauen des LANV, Verein Hoi Quote und Freie Liste zum Vernehmlassungsbericht  der Regierung betreffend die Abänderung der Gesetze über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG), die Invalidenversicherung (IVG), Ergänzungsleistungen zur AHV und IV (ELG), die Familienzulagen (FZG) sowie die Arbeitslosenversicherung (ALVG).

 

Das Frauennetz äussert sich gemeinsam mit einigen Mitgliedern in einer Reihe von Forumsbeiträgen zu den Problemen, denen sich vor allem Frauen in der Corona-Krise stellen müssen.  

2019

Das Frauennetz begrüsste die erfreulichen Resultate der Gemeinderatswahlen und äusserte sich zur Krise um Aurelia Frick, die in einem Sonderlandtag und einem Misstrauensvotum gipfelte. Die Kritik richtete sich gegen die Unverhältnismässigkeit im Umgang mit Regierungsrätin Frick sowie die unfaire Art der Angriffe vor und während des Sonderlandtags.

 

2018

​Das Frauennetz nahm an der Vernehmlassung zur Revision des Gesetzes über die Ausrichtung von Beiträgen an die politischen Parteien teil. Das Frauennetz setzt sich für eine Verknüpfung der Parteienfinanzierung mit der Erfordernis einer ausgewogenen Vertretung der Geschlechter in parteiinternen Gremien und auf KandidatInnenlisten ein.

Das Frauennetz nahm zur Familienstudie der Regierung Stellung. Als wirksamste Massnahmen einer zukunftsgerichteten Familienpolitik sieht das Frauennetz die Einführung einer bezahlten Elternzeit für Mütter und Väter, die Aufwertung und Förderung der unbezahlten Elternarbeit, bezahlbare ausserhäusliche Kinderbetreuung und qualifizierte Teilzeitstellen.

In einem Forumsbeitrag kritisierte das Frauennetz das von der Regierung mitfinanzierte und mitgetragene Finanzforum. Eine einzige Frau war als Rednerin geladen. Wie schon 2018 fiel die Veranstaltung damit durch ein unausgewogenes und unangemessenes Geschlechterverhältnis auf.

2017

Das Frauennetz verfasste eine Serie von Forumsbeiträgen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im Folgenden einige Aspekte: Vereinbarkeit darf nicht zum Frauenthema verkürzt werden, sondern muss sich gleichermassen an den Mann richten. Der Staat muss Rahmenbedingungen wie bezahlbare und ausreichende Kinderbetreuungsplätze schaffen und eine bezahlte Elternzeit einführen. Die unbezahlte Care-Arbeit muss gerechter auf beide Geschlechter aufgeteilt und in der Sozialversicherung berücksichtigt werden.

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